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Marke Regenbogenhaus

Das Hotel "Regenbogenhaus" versteht sich als ein Spezialanbieter auf dem Gebiet des Tourismus für Behinderte, welches eine Nische in der Angebotsvielfalt der Hotellerie und Gastronomie regional und überregional füllt. Dennoch werden auch nichtbehinderte Touristen angesprochen, welche eine barrierefreie Einrichtung zu schätzen wissen, z.B. Senioren oder Familien mit Kindern.

Defizite des Tourismus für Behinderte in Deutschland liegen nach Einschätzung der Betroffenen vor allem bei der:

Die bei behinderten Gästen notwendige Angebotstransparenz wird durch die Buchbarkeit des Hotels über Reiseveranstalter, Reisemittler, Behindertenorganisationen oder das Internet erzielt, welche mit allen in Frage kommenden Informationen über die bauliche und technische Ausstattung versorgt werden. Durch verkaufsfördernde Aktionen sowie Maßnahmen im kommunikativen Bereich wird die Angebotstransparenz weiter erhöht. Weiterhin werden vom Personal des "Regenbogenhauses" den Gästen während ihres Aufenthaltes alle benötigten Informationen zu den behindertengerechten Freizeitangeboten gegeben.

Die behindertengerechte Gestaltung aller Bereiche des Hotels bieten für Menschen mit Behinderungen ausgezeichnete Urlaubsbedingungen und sind für die Region einmalig.

Durch eine Zusammenstellung der wichtigsten Ausflugsziele in der Region Erzgebirge geordnet nach Angeboten für Rollstuhlfahrer, Geistig behinderte und für Seh- bzw. Hörbehinderte aus den Bereichen "Bergbau um Freiberg", "Land und Leute im Erzgebirge" und Kultur und Kunst" sowie die Einbeziehung von öffentlichen Gaststätten und Verkehrsmitteln können behinderte Touristen touristische Einrichtungen in Freiberg und Umgebung besuchen.

Die Kooperation mit medizinischen und pflegerischen Einrichtungen gewährleistet den Anspruch behinderter Gäste auf einen sorgenfreien und auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Aufenthalt.

Durch die Festlegung des Hotels auf den Tourismus für Behinderte wird klar ausgedrückt, dass sich alle Angebote und Maßnahmen im und außerhalb des Hotels auf das Wohlergehen behinderter Touristen richten und aufgrund dessen alle Mitarbeiter darauf vorbereitet sind.

Da es sich beim Personal hauptsächlich selbst um behinderte Jugendliche handelt, ist die Toleranz gegenüber behinderten Gästen bereits vorhanden.